ReinerSCT cyberJack secoder Chipkartenleser USB

ReinerSCT cyberJack secoder Chipkartenleser USB

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Artikelnummer: 
1348
EAN: 
4011170080668
Lieferzeit: 
1-3 Tage
Hersteller 
ReinerSCT
Warenbestand:
Bestand knapp
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REINER SCT cyberJack® secoder (USB) - Chipkartenterminal mit Display und sicherer PIN-Eingabe
 
 
Technische Details
  • Chipkartenleser
  • Geld- oder Bankkarte
  • standardisiert von der deutschen Kreditwirtschaft
  • speziell für Online-Banking geeignet
  • Schutz vor Betrug


Der cyberJack® secoder wurde primär für das bequeme und sichere Onlinebanking nach dem neuen Secoder-Standard des ZKA entwickelt.

Er besitzt unter anderem eine sichere Anzeige der Transaktionsdaten. So werden zum Beispiel beim Onlinebanking mit Secoderfunktion Empfängerkontonummer und Betrag der Transaktionen im eigenen Display angezeigt.

Angreifer, die versuchen die Empfängerkontonummer der Überweisung zu manipulieren, können somit sofort entlarvt werden. Denn die Anzeige des cyberJack® secoder ist stets unabhängig von der Anzeige des PC-Monitors und damit durch Trojaner oder Phisher nicht manipulierbar.

Fragen Sie deshalb Ihre Bank, Sparkasse oder Ihren Softwarehersteller, ob die besonderen SECODER-Funktionen bereits unterstützt werden.

Klassische Applikationen wie z.B. Onlinebanking mittels HBCI / FinTS und FTAM / EBICS sowie GeldKarte und elektronische Signatur können selbstverständlich weiterhin genutzt werden.

Als einer der ersten Chipkartenleser in Deutschland wurde der cyberJack® secoder und sein großer Bruder der cyberJack® e-com nach umfangreichen Prüfungen mit dem Secoder Sicherheitssiegel des ZKA ausgezeichnet.


Hardware
  • Maße (B x H x T): Leser 62 x 95 x 14 mm
  • Alphanumerisches Display mit 2 x 16 Zeichen
  • Tastatur mit Druckpunkt, inkl. 4 Funktions- und 2 Sondertasten
  • LED-Signalisierung des Sicherheitsmodus
  • Hochwertige Präzisionskontakte zur schonenden Chipkontaktierung
  • Chipkartenprotokolle: asynchron T=0, T=1
  • Speicher: 256 Kbyte Flash-EEPROM
  • Firmware updatefähig
  • PC-Schnittstellen: USB-Fullspeed für USB 2.0
  • Datenübertragungsrate zum Leser: 512 KBit/s (USB)
  • Stabiler Metallstandfuß
  • Einschließlich USB-Verlängerung 1,5 m
  • Produktfarbe: silbermetallic-anthrazit-weiß
  • Software
      

Bewährte Installationssoftware einschließlich Windows Gerätemanager
  • USB-Gerätetreiber für Windows 2000 / XP / 2003 Server / Vista  (Microsoft zertifiziert), div. Terminalserver; Linux und MacOS X.5
  • Schnittstellen: CT-API, PC/SC 2.0 (lt. SECODER-Spezifikation), ISO 7816


Zertifizierungen
  • ITSEC E2 / hoch (TÜV-IT)
  • Signaturgesetz D/A (ab 09/2008)
  • ZKA-Zulassung
  • WHQL (Microsoft)
  • RoHS konform
  • CE

Systemvoraussetzungen
  • USB 1.1 oder 2.0-Anschluss
  • CD- oder DVD-ROM-Laufwerk
  • Min. 50 MB freier Festplattenspeicher
  • Rechner CPU ab 300 MHz
  • Betriebssystem: Windows 2000 / XP / 2003 Server / Vista,
  • Linux, Mac OS X.5 Leopard


So funktioniert HBCI mit Chipkarte
HBCI steht für Homebanking Computer Interface und ist ein nationaler Standard, der von verschiedenen Bankengruppen in Deutschland entwickelt und vom Zentralen Kreditausschuss (ZKA) beschlossen wurde. Die in HBCI eingebauten Verschlüsselungsverfahren bieten einen hohen Schutz gegen kriminelle Übergriffe. Seit Einführung dieses Standards gab es keine kriminellen Übergriffe. Die Verschlüsselung erfolgt dabei mittels einer HBCI-Chipkarte, die man bei seiner Bank oder Sparkasse erhält und auf der sich gleich zwei digitale Schlüssel befinden.


Schritt für Schritt
Sie möchten einen Auftrag ? beispielsweise eine Überweisung ? durchführen. Hierfür starten Sie auf Ihrem PC die Homebanking-Software und loggen sich mit Ihren Zugangsdaten im Programm ein. Anschließend bereiten Sie die Überweisung vor und klicken auf senden (1). Sie stecken Ihre persönliche Chipkarte in das Lesegerät und identifizieren sich durch die Eingabe Ihres persönlichen PIN-Codes (2). Bevor die Überweisung an Ihre Bank oder Sparkasse verschickt wird, ?unterschreibt? der Signier-Schlüssel auf Ihrer Chipkarte diese (digitale Unterschrift). Zusätzlich wird die Überweisung mit einem Chiffrier-Schlüssel codiert. Die beiden Schlüssel sind für Dritte unsichtbar, da sie sich ausschließlich auf Ihrer Chipkarte und im gesicherten Bankrechner befinden. (3). Der Auftrag wird über mehrfach gesicherte Leitungen an den Bank-Server versandt (4). Sobald Ihre Bank oder Sparkasse die Überweisung erhält, decodiert sie diese und vergleicht danach Ihre ?Unterschrift? mit der auf dem Signier-Schlüssel der Bank (5). Erst wenn diese Informationen übereinstimmen, wird Ihr Auftrag ausgeführt (6). Diese Schritte erfolgen vollelektronisch im sicheren Rechenzentrum der Bank.
Umgekehrt funktioniert dies genauso: Wenn die Bank oder Sparkasse Ihnen Daten zusendet, werden die Daten mit dem Signier-Schlüssel des Instituts unterschrieben und mit dem Chiffrier-Schlüssel codiert. Ihre HBCI-Karte decodiert die Daten mit dem Chiffrier-Schlüssel und identifiziert die Unterschrift dann mit dem Signier-Schlüssel.


So nutzen Sie HBCI mit Chipkarte
Wer das derzeit sicherste Verfahren für sein Online-Banking einsetzen möchte, muss seine Konten bei seiner Bank oder Sparkasse hierfür freischalten lassen. Anschließend erhält man eine HBCI-Chipkarte. Jetzt muss nur noch das Chipkartenlesegerät am PC angeschlossen und die Software installiert werden.
Praktisch: Auch eine Kombination von Verfahren ist möglich. So können das Webbanking mit PIN/TAN auch parallel mit dem HBCI-Verfahren mit Chipkarte genutzt werden. So bleibt von unterwegs der schnelle Zugriff auf das Konto erhalten, aber Transaktionen und Auswertungen können in Ruhe und unter höchsten Sicherheitsbe-dingungen von zu Hause per Chipkarte durchgeführt werden.


Zusätzliche Vorteile
Neben einem Plus an Sicherheit bietet das Homebanking über HBCI mit Chipkarte zusätzliche Vorteile: Dank der Software können mehrere Bankverbindungen bei unterschiedlichen Instituten verwaltet werden. Umständliches Einloggen auf den jeweiligen Internetseiten des Instituts mit den entsprechenden Zugangsdaten entfallen dadurch. Zudem bietet die Software zahlreiche Komfort- und Auswertungsfunktionen. Auch die Chipkarte beinhaltet weitere Vorteile. Chipkarte und Kartenleser werden online zum Beispiel bereits für das sichere Bezahlen im Internet von Beträgen bis 200 Euro, zur digitalen Signatur, Altersverifikation oder E-Ticketing eingesetzt.



( Hersteller Beschreibung )



   

 

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